Aus der Praxis für die Praxis…
das ist das bewährte Konzept des Know How! Bildungskongress.
Es erwarten Sie interessante Vorträge von namhaften Unternehmen und
ausreichend Gelegenheiten für Networking und Erfahrungsaustausch.
Möchten Sie wissen wie die Zukunftsszenarien des E-Learning aussehen?
Beschäftigen Sie sich mit folgenden Themen?
• HealthCare/Compliance
• Berichte aus der E-Learning Praxis
• Social Media und Social Learning
• Software Trainings
Dann besuchen Sie den 13. Know How! Bildungskongress und merken Sie sich jetztz den Termin vor.
Senden Sie uns eine E-Mail an kongress@knowhow.de und wir senden Ihnen ausführliche Programm und die Anmeldemöglichkeit in den nächsten Wochen zu.
Posted 05 Mai 2011 — by Bastian Deckenbach
Category E-Learning
Der virtuelle Supermarkt ist eine ganz neue E-Learning-Plattform, die branchenspezifisches Lernen mit einem seriösen Computerspiel kombiniert.
Auszubildenden im Lebensmitteleinzelhandel, aber auch gestandenen Fachkräften, steht ab sofort ein ganz neues Lerninstrument zur Verfügung: der Virtuelle Supermarkt. Damit können Lernende am Computer auf spielerische Art ihr Warenwissen vertiefen – eine ideale Ergänzung zu den bewährten Markenlehrbriefen der Media didact, dem Spezialisten für Aus- und Weiterbildungsmaterialien im Deutschen Fachverlag. Wer in den Virtuellen Supermarkt eintritt, entdeckt auf dieser so genannten E-Learning-Plattform geballtes Fachwissen. weiterlesen >>
Fakt ist, in Deutschland sind stressbedingte Krankheitsfolgen bereits die Hauptursache für den Berufsaustieg wegen Arbeitsunfähigkeit. Und: Die Anzahl der Betroffenen steigt ständig.
- die Fehltage wegen psychischer Erkrankungen in deutschen Unternehmen stiegen in den letzten 20 Jahren um fast 300 Prozent
- die durch psychische Störungen verursachten Krankheitskosten stiegen in Deutschland von 2002 bis 2008 um 23 Prozent auf 28,7 Mrd. Euro
- im Schnitt fehlt ein Arbeitnehmer mit einer psychischen Erkrankung 39, mit einer Depression 50 Tage
Die demographische Entwicklung in Deutschland und der bereits jetzt in einigen Branchen spürbare Fachkräftemangel potenzieren die Problemlage.
Um den F
olgen der Entwicklung zu begegnen, sollten sich Unternehmen rechtzeitig auf diese einstellen: stressbedingte Leistungsausfälle frühzeitig erkennen und die geeigneten Gegenmaßnahmen durchführen.
Aber nur für die Unternehmen die an den betrieblichen Ursachen ansetzen, ergibt sich ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Firmen wie Microsoft, Intel oder die Boston Consulting Group sind dieses Weg schon gegangen. Während die einen an dem starken Hebel „Selbstverantwortung“ ansetzen, reduzieren andere die Störungen durch moderne Kommunikationsmittel oder zwingen Ihre Mitarbeiter zu mehr Freizeit (Sie haben richtig gelesen.)
Der Vortrag richtet sich an verantwortungsvolle Unternehmer, Personalleiter und Führungskräfte, die sich und Ihre Mitarbeiter fit machen und halten wollen für die Anforderungen der Arbeitswelt.
Erfahren Sie mehr zu diesem Thema am 27. Mai >>
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Oliver Schlossarek, Organisationsberater und Personalcoach, bringt 15 Jahre Erfahrungswissen aus dem Auf- und Ausbau eigener Unternehmen, aus der Beratung nationaler und internationaler Unternehmen sowie aus dem Coaching von Führungskräften mit. Darüber hinaus ist er bei Unternehmen Sprecher zum Thema Work-Life-Balance, gern gesehener Redner auf Gesundheitsmessen und war als Experte für Stressbewältigung beim Radiosender Bayern 3 zu Gast. Er gibt für Führungskräften Einzelcoachings zum Thema Anti-Stress mit TrophoTraining® und Work-Life-Balance. Weitere Informationen zu ihm und seinen Tätigkeiten finden Sie unter www.oliver-schlossarek.de.
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Wir wissen um die Wichtigkeit der Führung im Unternehmen. Sie ist der Maßgebliche Bestandteil des Funktionierens im betrieblichen Alltag. Führung ist per se eine schwierige Aufgabe und verlangt Talente. Führung verlangt Fingerspitzengefühl, Stärke und psychologisches Handeln.
Ziele sollen ergebnisorientiert umgesetzt werden. Das kann inneren Druck bewirken, der auch nach außen weitergegen wird. In diesem Fall wird die Führungskraft als Stressor in der Abteilung wahrgenommen. Stress kann im gewissen Maße eine Leistungssteigerung im Team verursachen. Langfristig jedoch, schafft dauerhafter Stress Konflikte, der Output verringert sich.
Gleichzeitig kann eine Führungskraft, die sich in der Rolle als Trainer für seine Mannschaft sieht, förderlicher Motivator sein. weiterlesen >>
Posted 05 Apr 2011 — by Bastian Deckenbach
Category 2.0
Wer im heutigen Geschäftsleben die Nase vorn haben will, weiß um die Bedeutung von Social Media, denn Wissen bedeutet Wettbewerbsvorsprung. Soziale Netzwerke bieten zahlreiche Erleichterungen in der Kommunikation und vor allem in der täglichen Projektarbeit sowohl innerhalb des Unternehmens als auch in der Vernetzung zu Lieferanten, Partnern und Kunden. weiterlesen >>
Das Problem ist vielen gut bekannt: Beim Autofahren werden sie schnell ungeduldig, schimpfen wütend im Stau, empören sich über andere Verkehrsteilnehmer und deren Fahrfehler und ärgern sich über Schleicher oder Drängler. Auf dem Weg zu einem Termin findet man sich plötzlich im Baustellenstau wieder, alle Ampeln zeigen rot und man droht, zu spät zu kommen. Bei der Fahrt in den Urlaub quengeln die Kinder auf dem Rücksitz, es ist heiß und zu allem Überfluss hat man sich auf der unbekannten Strecke auch noch verfahren. Die Folge: Als Fahrer wird man hinter dem Steuer hektisch und nervös, der Stresspegel steigt, man ist genervt und steht unter enormem Druck. weiterlesen >>
Sie sind herzlich eingeladen!
Werfen Sie am 27. Mai 2011, auf dem 12. Bildungskongress in Stuttgart Vaihingen, einen Blick in die Zukunft und entdecken Sie neue Wege in der Weiterbildung.
Herr Prof. Dr. Dittler wird in seiner Keynote aufzeigen, wie unsere Zukunftsmedien die Gesellschaft verändern und und wie sich die Rollen der Lehrenden und Lernenden ändern müssen.
Anschließend geht es weiter mit spannenden Vorträgen und Praxisberichten namhafter Unternehmen zu aktuellen Themen aus den Bereichen Corporate Health, E-Learning, Web 2.0 und IT/Software.
- Herr Thomas Staehelin, klip AG/Flow_Zone UG zeigt, warum gesund führen einfach ist und wir es dennoch nicht tun
- Die Deutsche Flugsicherung GmbH berichtet über die erfolgreiche Microsoft-Office Rolloutqualifikation von 5.900 Mitarbeitern innerhalb 8 Monaten
- Der Deutsche Fachverlag stellt die neue Game Based Learning Plattform “der virtuelle Supermarkt” vor
- Social Workplace – wie sieht der Arbeitsplatz mit sozialen Medien zukünftig aus und welche Qualifikation benötigt ein Mitarbeiter? Diese Frage beantworten Prof. Dr. Joachim Niemeier und Viola Ploski
Das vollständige Programm

Kurzbeschreibungen der Vorträge und
Informationen zu den Referenten finden Sie hier >>
Nutzen Sie die Möglichkeit live dabei zu sein und informieren Sie sich auf diesen Seiten. Schauen Sie einfach in regelmäßigen Abständen vorbei – es werden im Vorfeld interessante Informationen zu den Themengebieten des Kongresses veröffentlicht.
Sichern Sie sich rechtzeitig Ihren Platz
Die Teilnahmegebühr beträgt 195 EUR zzgl. MwSt.
>> Anmeldung <<
Wir freuen uns auf Sie!

12. Know How! Bildungskongress
Neue Wege in der Weiterbildung | 27. Mai 2011
Aus der Praxis für die Praxis…
das ist das bewährte Konzept des Know How! Bildungskongress.
Es erwarten Sie interessante Vorträge von namhaften Unternehmen und ausreichend Gelegenheiten für Networking und Erfahrungsaustausch.
Möchten Sie wissen wie die Zukunftsszenarien des E-Learning aussehen?
Beschäftigen Sie sich mit folgenden Themen?
• Corporate Health
• Microsoft Office 2010
• Berichte aus der E-Learning Praxis
• Social Media und weitere Trend
Dann besuchen Sie den 12. Know How! Bildungskongress.
Das genaue Programm wird in Kürze veröffentlicht.
Senden Sie uns eine E-Mail mit dem Betreff “Programm Bildungskongress” an kongress@knowhow.de
und wir informieren Sie sobald das Programm erstellt ist.
Posted 10 Jun 2010 — by Bastian Deckenbach
Category 2.0, IT
Ergebnisse einer Change-Management 2.0 Experten-Befragung zeigen eindeutigen Trend auf
Personalmanager, Projektmanager, Berater und Change-Manager setzen bei unternehmerischen Veränderungsprozessen immer häufiger Web 2.0-Tools ein. Dies belegt eine aktuelle, gemeinsame Studie des Lehrstuhls für Organisation am Betriebswirtschaftlichen Institut der Universität Stuttgart, der centrestage GmbH und der Know How! AG aus Stuttgart.
Bereits 40 Prozent der Befragten berufen sich 2010 in der Studie auf eigene Erfahrungen mit Web 2.0-Werkzeugen. Vor rund zwei Jahren lag die Erfahrungsquote der befragten Experten bei einer ähnlichen Studie bei lediglich 20 Prozent.
Dominierend bei den Veränderungsprozessen sind organisatorische Restrukturierung, Strategiewandel, Geschäftsprozess-Optimierung und Leitbild-Projekte. Der Trend zum Einsatz von Web 2.0-Technologien steigt dabei unaufhörlich.